Deutsch

Traurigkeit

Hüten Sie vor der Traurigkeit, sie ist ein Laster.

Gustave Flaubert

Es war ein Freitag vor Ostern des Jahres meiner 15 Jahre, dass ich die wahre Traurigkeit entdeckte. Als ich im Stall ankam, ich sah Loches, unser Pferd, auf dem Boden gelegt. Er war unser Begleiter, der uns (meine Schwester, mein Bruder und ich) Reitern gemacht hatte. Es war das erste Mal, dass ich ihn in dieser Position sah und verstand sofort, dass etwas nicht normal war. Wir hatten Loches 5 Jahre zuvor vom Schlachthof gerettet (siehe Blog vom Dienstag). Er wurde von der Krankheit niedergeschlagen. Es war das erste Mal, dass ich verstand, was der Tod bedeutete und dass ich meinen Trauer nicht kontrollieren konnte.

Deutsch

Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper

Der erste Sport, der ich auf Deutsch geübt habe, ist Leichtathletik. Ich studierte schon Deutsch, aber dieses „leicht“ war wunderlich für mich: sollte ich leicht sein, um diesen Sport zu treiben? Das war meine erste Leichtathletik-Wettbewerb in der deutschen Schweiz. Zum Abfahrt des Rennens, meine Beine waren bereit, aber mein Gehirn hat gehört : « Auf die Plätze, (Ok, ich war auf die Plätze) Fertig (für mich es bedeutete dass es schon fertig war), Los (ich wusste noch nicht, dass dieses Wort frei bedeutet, ich habe lost gehört, weil ich auch Englisch studierte. sicher, dass ich der Letzte aus den Startblöcken war zu herauslaufen. Man sagt manchmal, dass die Waadtländer langsam zu verstehen sind. Mit der Zeit wurde ich schneller zu reagieren, aber ich bin nicht mehr so wettbewerbsfähig.

ATLETICA

Deutsch

Herzlich Willkommen

Wenn man eine Fremdsprache spricht, ändern sich die Ausdrücke des Gesichts, der Hände, der Sprache des Körpers. Wir sind schon jemand anderes.

Isabelle Adjani

Während 7 Jahren habe ich Zimmer in meinem Haus in Ascona an Touristen vermietet. Die meisten meiner Kunden sprachen Deutsch (oder Schweizerdeutsch). Mein Deutsch verbesserte sich, aber sobald Leute mehr philosophische Diskussionen begannen, verstand ich nicht viel, aber ich hörte zu. Ich hatte auch meine Sommergäste. Mit diesem B&B habe ich angefangen, darüber nachzudenken, was Ascona einst künstlerisch war. Die Kreativität des Ortes ist immer noch da.

Deutsch

Macht Musik den Menschen besser ?

Magen Sie Musik? Ich weiß nicht wer Sie sind, aber es gefällt mir wieder Deutsch zu sprechen (zu probieren). Freitag ist nicht der einfachste Tag, mein Wörterbuch ist zu alt, es fehlt viele Seiten. Ich vertraue nicht den Google Übersetzer, manchmal es scheint komisch. Heute muss ich sagen, welches Deutsches Lied ich gern singe. Ich möchte aufrichtig sein, ich singe nicht sehr oft auf Deutsch. Dennoch gibt es ein wichtiges Lied für mich: Ich habe noch einen Koffer in Berlin, von Marlene Dietrich. Ich weiß nicht warum es mir so viel gefällt, vielleicht für was sie sagt. Auf meinem Büro, habe ich ein Papier wo ich geschrieben habe „J’ai encore une valise à Berlin“. Es ist der Titel eines Buch ich schreiben möchte. Die Seligkeiten vergangener Zeiten, sie sind alle noch in meinem kleinen Koffer drin.

 

 

 

 

 

 

Sonst, als ich ein Kind war, sang ich auf Schweizerdeutsch, ich fand Frau Stierniman sehr lustig… und so lernte ich Grüeziwohl zu sagen.

Deutsch

Warum eine Fremdsprache lernen?

Ich war 15, als ich meinen ersten Brief auf Deutsch geschrieben habe. Das war für Petra Stern in Westberlin. Wir waren so glücklich, Herr Durussel und Frau Scheckter, unsere Lehrer in der Kollegium in Orbe, organisierten einen Schulwechsel mit zwei Deutschklassen. Das war das erste Mal, und auch das letzte in Berlin. Wir waren die einzigen die nach Berlin gefahren sind, als die Mauer noch die Stadt in zwei trennte. Was für eine außergewöhnliche Chance! Petra war schon 16. Sie sprach besser Französisch als ich Deutsch (nicht schwer, weil ich wirklich schlecht war). Ich hatte nur das Minimum geschrieben, um mich vorzustellen. Erst, kamen die Deutschen für zwei Wochen in die Schweiz. Petra schläft bei mir. In unserem Haus gab es Umbauarbeiten. Für ein paar Monate hatten wir keine Küche. Wir kochten und aßen im Keller, es war ein bisschen seltsam, aber ich wusste nicht was Petra dachte. Sie liebte in meinem kleinen Dorf zu leben, das war so ruhig. Als ich in Berlin ankam, verstand ich den Kontrast, den es für sie war. Es war als wäre ich in ein Buch gefallen, es gab nichts wie in meinem Leben. Wir waren Landleute, die Großstadt experimentierten. U-Bahn, Bus, Straßenbahn, Burger King , Disco, Gebäude… alles war so wunderbar. Für zwei Wochen wir hatten so viel Freiheit. Also begann ich zu verstehen, dass es interessant sein könnte, eine Fremdsprache zu lernen.